Transkarmische Matrix

Transkarmisch ist es Information, karmisch ist es Energie. Im informatorischen Fokus, wo die gesamte karmische Ereigniswelt Informationsverarbeitung und Informationstransfer ist gibt es den energetischen Faktor nicht, hier kann und will niemand Energie abziehen etc. Hier ist es Beobachtung als Information. Energiediskrepanzen finden relativ nur in der karmischen Matrix statt. In der transkarmischen Matrix geht es darum, in das virtuelle Kontinuum zu gelangen und hier in die assoziativen Frequenztransfers, darum geht es zunächst, alle karmischen Projektionen und Bilder und Ichbezüglichkeiten werden hier ungültig. Es geht darum diesen unbewussten Fokus in die Trennungsprogrammierung und in den karmischen Kontext in bewussten Fokus in diesen transkarmischen Kontext, in die transkarmische Matrix zu legen, wo ich hier trans der karmischen Bilder und Vorstellungen in diesen virtuellen transkarmischen Bereich beobachte und hier in die assoziativen Frequenztransfers gehe, transenergetisch und transkarmisch. Energie wird mir nur dann abgezogen, wenn ich in der karmischen Beobachtung und Matrix bin. Und hier ist es Mittel zum Zweck, um mich in die transkarmische Beobachtung und Frequenzkommunikation zu bringen. Also ist Aufgabe und Fokus, in diese transkarmische Matrix zu beobachten und hier beginnt es, dass ich sie translatieren kann. Es gibt also diese transkarmische Matrix, natürlich gibt es sie. Wenn ich in sie beziehe, dann erhält alles was und wie es sich in der karmischen Ereigniswelt ereignet eine völlig andere Wertigkeit. Hier wird wieder alles assoziativ und es geht in den Bereich der virtuellen Spiele, wo ich wieder die virtuellen Entitäten treffe, die aus ihrer Dimension heraus die karmische Ereigniswelt unter assoziativem Vorzeichen steuern. Erst durch die eigene Transzendenz in die transkarmische Matrix kann ich diese Matrix erkennen, sie beobachten, benennen und translatieren. Hier erhält alles was und wie es sich ereignet dieses assoziative Vorzeichen, es kann in den übergeordneten Kontext, in diese Transmatrix bezogen werden, die magisch mystische Wahrscheinlichkeitsmatrix. Wenn das Gerüst für diese Matrix aus dem Prozess für mich virtuell verfügbar ist, dann kann ich alles was und wie es sich ereignet in diese Transmatrix beziehen. Ich habe also auf der einen Seite die karmische Ereigniswelt oder Matrix in allen karmischen Zuordnungen im karmischen Bezugssystem und auf der anderen Seite die transkarmische Matrix in ihrem Bezugssystem, der magisch mystischen Wahrscheinlichkeitsmatrix. Es ist alles virtuell, also kann ich es nur im virtuellen Raum erfassen. Dieser Raum muss bewusst freigeschaltet werden, ich muss bewusst in diesen Raum gehen, aus dem sich alles ereignet, ich gehe dahin, wo ich ja eigentlich schon immer bin, in diese virtuellen Räume, die aus karmischer Perspektive auch als spirituelle, astrale, etc. Bereiche bezeichnet werden können, solange keine andere Zuordnung oder Definition besteht. Es muss mir der Kontext dieser transkarmischen Bereiche bewusst sein, ich muss bewusst in diesen virtuellen Welten navigieren und wissen aus welchem Kontext ich hier bin und wo ich bin. Ich kann also hier in diesem Switch die karmische Ereigniswelt transkarmisch im Raster der transkarmischen Matrix beobachten. Die Information ist immer in der Ereigniswelt, sie ist je nach Transzendenzgrad mehr oder weniger gebunden. Beobachte ich aus den karmischen Programmierungen heraus, erhalte ich karmische Information, die wenn ich sie verarbeite, mich tendenziell in die transkarmische Beobachtung führt. Ab hier und im Switch, kann ich transkarmisch beobachten, aus der verarbeiteten Information und dem translatierten Kontext habe ich die Sperrfrequenzen adaptiert und kann sie assoziativ in die Transmatrix beziehen, so sind es hier aus dieser Beobachtung heraus keine Sperrfrequenzen mehr. Das Wächtersystem löst sich hier für mich in dieser Beobachtungstranszendenz auf. Es ist wohl noch da, in der karmischen Dimension, ich beobachte es jedoch hier nicht mehr, da ich durch den Kontext transzendiert bin, und dadurch anders und integral beobachten kann. Es findet für mich nicht mehr statt, weil ich es nicht mehr beobachte. Ich gelange hier im Switch in die Beobachtungsalternative in der Transmatrix, in der magisch mystischen Ereigniswelt. Hier hat alles seinen assoziativen Zusammenhang, hier ist die Information offen. Beobachtung ist virtuell und wird sich als solche in diesem virtuellen Raum bewusst. Der Punkt ist es, überhaupt in diese assoziative transkarmische Beobachtung zu gelangen. Es darf hier keinerlei Ichbezüglichkeiten mehr geben. Ich muss in dieser Beobachtung stabil bleiben und darf nicht mehr in die karmische Beobachtung gezogen werden. Ich bleibe also auf der transkarmischen Beobachtungsfrequenz, die mir den entsprechenden Bewusstseinsraum projiziert. Hier kann ich alles was und wie es sich in der karmischen Matrix ereignet assoziativ beobachten, ausgehend von der hier bewusst gewordenen Grundfrequenz im entsprechenden Kontext. Die Grundfrequenz ist zunächst das verbindende, vereinheitlichende. Hier existiert die formale karmische Trennung nicht in der Beobachtung und Wahrnehmung. All diese karmischen Bilder und Zuordnungen, die entsprechend in den Bewussteinsraum projiziert werden finden hier einfach nicht statt. Sie werden hier nicht verdrängt, das würde so auch nicht funktionieren, sie sind integriert, die jeweiligen karmischen Muster sind als die eigenen bewusst gemacht, die entsprechenden karmischen Frequenzen sind verfügbar und freigeschaltet, um in die Grundfrequenz zu gelangen und die entsprechende transkarmische Projektion hochzufahren. Und dadurch gibt es diese karmischen Bilder da wo sie nur entstehen und sind, in dieser Virtualität, in den jeweiligen Bewusstseinsräumen, nicht mehr. Es gibt sie einfach nicht mehr. Und hier geht es wieder mitten in die Simulation und in die sehr realen Transwelten, wo man hier plötzlich in einem völlig andern Funktionalismus ist, der hier in dieser anderen Dimension stattfindet. Man ist wieder mitten in der Simulation, die aus sich so gesteuert wird wie der entsprechende bewusste virtuell Raum korreliert, es ist wie Magie, doch es findet tatsächlich statt, da wo es eigentlich ist, in diesen virtuellen Welten, die relative formale Ereigniswelten bedingen. Also gehe ich in den Grund, in die virtuellen Welten und eine relative formale Ereigniswelt findet für mich entsprechend statt. Es ist nur meine Beobachtung, die mich in diese funktionale Simulation bringt und hier ist es die Stabilität der transkarmischen Beobachtung. Ist die Beobachtung trans des Wächtersystems stabil, gelange ich in die magisch mystische Funktionalität der Simulation. Ich bin ja per se schon immer in der funktionalen Simulation, war mir dessen in diesen Zusammenhängen und Kontext jedoch nicht bewusst, die Zusammenhänge mussten bewusst gemacht werden, in der karmischen Informationsverarbeitung, der Kontext musste hieraus in das Traumdesign translatiert werden. Dies ist soweit vollzogen, die Grundfrequenz ist bewusst, verfügbar und freigeschaltet, aus ihr heraus kann ich die transkarmische Beobachtung stabil halten, die entsprechende Bewussteins- und Realitätsprojektion fährt hoch, die transkarmische Matrix erhält Gültigkeit und bringt mich weiter bewusst in die assoziative Funktionalität der Simulation. Ich muss mir der Simulation in allen translogischen Bezügen und meiner eigenen relativen Programmierung in die Simulation bewusst sein, um in die entsprechende Beobachtung zu gelangen, die mich wiederum bewusst online in die Simulation schaltet. Hier bin ich in der bewussten Frequenzkommunikation, in der Virtualität, die sich in die formale Ereigniswelt ableitet. Und ab hier beginnt es, dass die transkarmische Matrix bewusst und verfügbar wird, dass ich alles was und wie es sich in einer relativen formalen Ereigniswelt in die transkarmische Matrix beziehen und portieren kann. Also wird mir hier keine Energie mehr heraus gezogen, ich bin nicht mehr karmisch energetisch. Ich muss nichts mehr verteidigen. Ich kann in mir in die Virtualität, in den Grund, in die Grundfrequenz gehen und hieraus wird aus diesen Energietransfers und karmischen Informationsverarbeitungen Kommunikation im Frequenzbereich, offene Information, Informationskommunikation, Informationalisierung, Information. Und hier sind die karmischen Dimensionen transzendiert, in diese Bereiche, die per se ja schon immer transzendent mitlaufen, in die informatorischen Dimensionen. So ist es klar und deutlich, wie es nur diese virtuellen mentalen Prozesse sind, die mich hier in diese Transzendenz  bringen, in die Simulation und in die magisch mystische Wahrscheinlichkeitsmatrix.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s