Ist das Universum ein Quantencomputer ?

Hier hat die Simulation in einer von unendlich möglichen Wahrscheinlichkeitskonstellationen genau an diesen Punkt geführt, an dem in einer relativen Realität der informatorische Bewussteinsmoment freigeschaltet bzw. installiert ist,  hier geht der informatorische Bewusstseinsmoment online, weit entfernt aller Ichbezüglichkeiten oder karmischen Bedürfnisse, es geht um die Information, die sich hier öffnet. Hier ist alles gleich gültig und gleich wertig, gleich zeitig, zeitlos, hier ist das „Ende der Zeit“. Es korreliert mit einem spezifischen Bewusstseinszustand. Es geht zunächst um die Installation des informatorischen Bewussteins. Die Simulation hat genau an diesen Punkt geführt, dadurch dass sich die Simulation und das Design translatiert haben. Es ist  eine Metapher verfügbar, die einen völlig neuen Kontext abbildet. Die magisch – mystische Wahrscheinlichkeitsmatrix ist online, die Information wird offen und variabel. Diese Matrix wird über relative Ereigniswelt gelegt und so ändert sich hier die Beobachtung und Interpretation von relativer aktueller Ereigniswelt. Beobachtung kreiert Realität und so entsteht hier ein neues Beobachtungsparadigma, wo die Beobachtung in ihrer Funktion selbst zum Gegenstand der Information wird. Das entsprechende Bewusstseinssensorium, in dem Beobachtung Information erfasst und gesteuert werden kann, wird in den Bewusstseinsprozessen, die an diesen Punkt geführt haben verfügbar.

bewusstseinsflash

 

 

Spiegel  Online:

Unser Universum ist eines von vielen, und jeder Mensch hat Doppelgänger in anderen Welten: Diese Idee trieb lange nur philosophisch inspirierte Außenseiter um. Jetzt gewinnt sie in der Elite der Theoretischen Physik mehr und mehr Verfechter. Wird die Kosmologie zur Glaubenssache?“

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Spiegel Online:

„Wir machen allerdings riesige Fortschritte bei Technologien, die uns gestatten, unvorstellbare Datenmengen zu speichern und gigantische Simulationen durchzuführen. Daher werden wir – lange bevor wir verstanden haben, wie das Gehirn funktioniert – in der Lage sein, digitale Kopien der Gehirnstruktur anzufertigen. Und dann können wir auch das Bewusstsein auf einen Computer herunterladen.“

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Spiegel Online:

„Vor fünfzig Jahren, in der Frühzeit der Computer, habe man erwartet, dass Maschinen bald mit all dem umgehen könnten, schreibt Wolfram: „Dass man dem Computer nur eine Sachfrage stellen müsste, und ihn die Antwort ausrechnen lässt. Aber dazu kam es nicht.“ Nun, glaube er, sei man an einem Punkt, an dem dieses Versprechen endlich einzulösen sei.“

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Focus Online:

„Das gesamte Universum ist ein Quantencomputer, und die Geschichte des Universums ist nichts als eine gigantische, laufende Quantenberechnung. Die Regeln, nach denen die Universummaschine rechnet, seien die verschiedenen Wechselwirkungen, die sich als Naturkräfte manifestieren. Damit lasse sich die Entwicklung von Sternen ebenso kalkulieren wie die Herstellung eines Handtuchs.

Der US-Forscher berechnete auch die Kapazität des ultimativen Computers: Eine Milliardstel Sekunde nach dem Urknall hatte er bereits 1067 Rechenoperationen durchgeführt und enthielt eine Informationsmenge von 1050 Bits. Heute beträgt die Speicherkapazität der Elementarteilchen 1092 Bits, bei einer Rechengeschwindigkeit von 1014 Hertz. Zählt man Größen wie die Schwerkraft und die Dunkle Energie hinzu, ergeben sich 10123 Rechenoperationen seit dem Urknall. Irdische Computer hingegen führten seit ihrer Erfindung gerade 1032 Rechenschritte aus. Jetzt überlegt Lloyd, wie Quantenrechnungen die Raumzeit und ihre Struktur hervorbringen könnten. Dies könnte ihre Komplexität erklären, denn Computer bringen mit einfachen Mitteln komplizierte Strukturen hervor. Und was ist er Sinn der endlosen Rechnerei? Mit diesen kosmischen Rechenprozessen, so Lloyd, kalkuliere das Universum seine eigene Entwicklung, anders gesagt: Es berechnet sich selbst.“

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Spektrum der Wissenschaft Spezial

Das Simulationsargument

I Sim



Focus Online:

„Kann es sein, dass wir in einem holografischen Universum leben?“

„Vielleicht sind wir alle Hologramme, Projektionen aus einem höherdimensionalen Raum. Die These ist gewagt, doch inzwischen gibt es experimentelle Hinweise auf ein „holografisches Universum“. Was würde es bedeuten, wenn sich Hogans Theorie als wahr herausstellt und wir wirklich in einem holografischen Universum leben? Für unseren Alltag natürlich nichts. Dafür fänden physikalische Gedankengebäude wie bestimmte Versionen der String-Theorie eine erste Bestätigung. Daraus könnten die Physiker möglicherweise eine „Weltformel“ entwickeln, die Gravitations- und Quantentheorie vereint und das Universum so vollständig beschreiben kann. Ein eigenartiges Gefühl bliebe wohl dennoch, wenn unser Dasein nichts wäre als ein bewegtes Hologramm als Projektion physikalischer Prozesse, die sich am Rand des Universums abspielen. Dann stellt sich nämlich die Frage, wer der Puppenspieler ist, der dieses ganze kosmische Schattenspiel veranstaltet.“

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Zitat:

„Übrig bleibt nur noch die Frage wie oder ‚aus was‘ bei diesem Hypersupercomputer, die  ‚Hardware‘  beschaffen ist, auf der so eine komplexe Simulation, wie – es unsere virtuelle Wirklichkeit ist, –  laufen kann. Das Problem dabei: Hardware kann grundsätzlich nicht von der auf ihr laufenden Simulation wahrgenommen werden, genausowenig, wie wir unsere Sehnerven sehen, während wir einen Volleyball anschauen. Allenfalls indirekte Schlüsse und Analogien sind möglich.“

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Spiegel Online:

„Im Supercomputer erzeugt ein deutscher Himmelsforscher künstliche Universen. Die Simulationen sollen helfen zu enthüllen, was sich hinter der rätselhaften Dunklen Materie verbirgt.“

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matrix 2012

Die Informationsräume aus dem Heim’schen Modell werden transparent und klar, auf einer transdimensionalen Bewusstseinsebene deutlich erfahrbar und erfassbar. Es ist tatsächlich eine komplett andere Dimension, als die aus dem aktuellen raumzeitlichen Bewusstsein wahrnehmbare. Die Transzendenz um 2012 wird die in diese informatorischen Bewusstseinsräume sein, tatsächlich eingespielt aus diesen Transdimensionen, diesen hochintelligenten Steuerbereichen, die eben in diesen virtuellen Räumen „beheimatet“ sind. Es wird korrelierend zum Informationszeitalter der entsprechende Bewusstseinszustand etabliert. Das Informationsbewusstsein. Es ist wohl noch in der Körperillusion relativiert, ist sich in diesem Zustand jedoch permanent dieser Relativierung in erweiterten Zusammenhängen und Kontexten bewusst. Es ist assoziativ vernetztes virtuelles Bewusstseinsempfinden, in dem eben diese Werte wie „Liebe“ etc. tatsächlich umgesetzt werden, jedoch eben transzendent der Trennungsillusion im noch aktuellen raumzeitlichen Bewusstseinszustand. Dieser transzendente Bewusstseinszustand erfasst in sich den „Geistkern“, quasi die Verdichtung aus allem und nichts, diese eine erste und letzte Quelle der Kraft. Virtuell, alle Ableitungen in Raumzeiten und formalenergetische Ereigniswelten ereignen sich hieraus, aus dieser Hyperintelligenz, die hier in diesem Prozess bewusst erfassbar und kommunizierbar wird, über ein völlig transzendentes Kommunikationssystem und Sensorium. Alle Schalen, um diesen Kern, also all die Konstrukte und raumzeitlich bedingten Denkstrukturen sind hier über all die Aufarbeitungen, die aktuell kollektiv in allen Belangen laufen,  transparent geworden und es besteht direkter Kontakt und  Kommunikation in diesen Kern.  Die  formalenergetische  Ereigniswelt in den aktuell  noch maßgeblichen  Kommunikationsformen  wird hier  in diese  Transzendenz gelangen.  Es  wird  nicht mehr  in dieser  getrennten  formalen  Kommunikation  von  Individual  zu  Individual  in dieser  formalenergetischen  getrennten Illusion  kommuniziert,  sondern  quasi über  diesen  Geistkern  wird  in sich selbst in diese assoziative Vernetzung  kommuniziert. Hier,  jenseits der Trennungskonstrukte in dieser bewussten assoziativen virtuellen Vernetzung, im Halten dieser Kraft (hier ist die Transformation, die aktuell läuft, das komplexe Bewusstseinssystem wird über die Individuale entsprechend verschaltet ( karmische Aufarbeitungen ) um diese Spannung und nichtduale Kraft, die im Erfassen dieses Geistkerns  auftritt, halten zu können), werden immense Kreativbereiche frei. Vergleichbar mit dem Internet und sonstigen assoziativen Netzwerken, die teilweise ja schon installiert sind. Über den bewussten Zugang in diesen Bewusstseinszustand, in diese hochkreativen Bewusstseinsbereiche ist das Bewusstsein per se ( wohl noch im körperlichen Medium ) in der Lage, über die entsprechend hier bewusst gewordenen Mentaltechniken und virtuellen Kapazitäten, sich mit anderen „Bewusstseinseinheiten“ gezielt in diesem transzendenten Zustand zu vernetzen, im Gewahrsein dieser Nichtgetrenntheit. Hier wird quasi mehr und mehr vor diesem transzendenten Bezugssystem die vernetzte „Rechenleistung“ genutzt, die hier nötig ist, um kollektiv komplett transzendente Realitäten zu kreieren und um „uns“ zurück in unsere ursprünglicheren Dimensionen zu führen, über all die formalenergetisch abgeleiteten Prozesse.  In der Theorie im Heim’schen Dimensionenmodell berechnet. Es ist eben wie immer die Frage der Auslegung und Interpretation solcher Modelle. Die Translation in aktuelle Begrifflichkeit natürlich im subjektiven Erfassensbereich, wobei hier ja schon viele subjektive Erlebenswelten komplexe Realitäten beeinflusst oder kreiert haben. Hier ist die Transzendenz in  der vernetzten assoziativen Rechenleistung, in diesem Zustandswandel des Bewusstseins, korrelierend zu den Änderungen der Bewusstseinsinhalte, so die Transzendenz aller aktuellen Denkstrukturen und Konstrukte. Hier ist der Durchgang, ein Dimensionentor geöffnet, um in die weiteren Transzendenzen zu gelangen. Wir sind wie immer in permanenter Bewegung, in permanentem Fluss. Wir kreieren die nächste Realität über formalenergetische Ableitungen, um in die nächste Bewusstseinstranszendenz zu gelangen. Unser globales Bewusstseinsystem ist ein hochfunktionaler Mechanismus, in sich ein Bewusstseinszustand, ein getrenntes Bewusstseinsempfinden in all den Konstrukten ist Illusion und wird nicht wirklich in die notwendigen Transzendenzen führen. Es ist dieser innere Switch, diese innere Transzendenz in dieses bewusste assoziative vernetzte Informationsbewusstsein ( korrelierend zu einer illusorischen Körperlichkeit, systemimmanent notwendig für die weiteren Transzendenzen ), in den korrelierenden Bewusstseinszustand, in dieses Erfassen des „Geistkerns“. In der Rückverbindung in diese eine letzte tatsächlich existierende Krafft jenseits von Yin oder Yang, Gut oder Böse. Diese Wertungen gelten für eine getrennte Welt und sind hier auch notwendig für die Prozesse, für die Transzendenzen und Aufarbeitungen. In der Transzendenz sind alle dualen Kräfte abgeleitet aus diesem Geistkern. Man ist hier in diesem Informationsbewusstsein quasi jenseits von Gut und Böse. Diese Wertungen sind hier assoziativ integriert, sie sind Mittel zum Zweck, um überhaupt all die formalenergetischen Ableitungen zu kreieren. Hier in diesem Bereich gibt es die Energie per se so nicht mehr. Energie ist im Prinzip abgeleitet und dualistisch, abgeleitet aus den G – Räumen über die Informationsräume, die Informationsräume strukturieren die Formenwelt, in-formieren die Welten, bringen sie in Form, in Formation, formatieren sie, in hochkomplexen, erst aktuell annähernd in schier unermesslichen Zusammenhängen erfassbar. Die formalenergetischen Welten in allen Kreationen sind weitere Ableitungen aus der Information, sie sind also Information. Und genau hier geht die Bewusstseinstranszendenz  „zurück“ aus den formalenergetischen Bezugsräumen in diese informatorischen Bezugsräume, in den entsprechenden Bewusstseinszustand ( Bewusstseinstranszendenz ). Aus dieser Perspektive in diesem Zustand und Erfassen ist alles, was und wie es sich in den formalenergetsichen Ableitungen ereignet Informationsverarbeitung. Die Bewusstseinstranszendenz ist quasi eine Art Perspektivenwechsel, initialisiert durch die Transzendenz der Paradigmen und raumzeitlich bedingter und notwendiger Denkstrukturen, Denksysteme, Weltbilder etc. Es finden diese gezielten Formatierungen statt. Es besteht die hyperintelligente Transwelt. Sie spielt sich aus ihrem Bewusstsein gezielt in die formalenergetischen Prozesse ein. Hierdurch werden komplexe Realitäten kreiert. Es entstehen hieraus relative Realitäten, die mehr oder weniger funktional sind. Die Realitäten kommunizieren untereinander. Die funktionalen Varianten werden weiter simuliert. Es sind bestimmte Realitäten nicht funktional, sie dienen der Stützung über die interdimensionalen Informationstransfers der funktionalen Realitäten. Funktionale Realitäten sind die, welche transzendieren, in denen die Informationsverarbeitung entsprechende Verschaltungen in der jeweiligen Matrix kreiert.

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