Miraculous Moment

Lineare Raumzeit ist Mittel zum Zweck und Gerüst für die bipolaren oder multipolaren Transzendenzen. Das was sich vermeintlich im Raum in Zeitabfolge ereignet ist eigentlich raum- und zeitlos. Würde man plakativ die Raumzeit als Horizontale sehen wäre der eigentliche Prozess diese Horizontale in vertikales Transzendenzgeschehen zu visualisieren. So bewege ich mich im Prinzip eigentlich immer auf einem Punkt, gleichzeitig, zeitlos, synchron und simultan. Es sind immer die gleichen formalen Themen und Ereignisse. Was sich ändert ist die Erlebens- und Empfindenswelt, die Relativierung in mehr oder weniger Ichbezüglichkeit, das Erfassen des Kontextes vor dem relative raumzeitliche Ereigniswelt stattfindet. Um in diesen Kontext zu gelangen muss ich einfach nur Fokus und Visualisierung entsprechend ändern. Plakative lineare horizontale Ereigniswelt wird dann plötzlich zu vertikaler Transzendenzwelt, wobei sich genau in dieser Metapher vertikal und horizontal durch die Metapher selbst ad absurdum führen, es öffnet sich hier eigentlich ein magisches Tor, in dieser Metapher. Hier gelange ich mehr und mehr in den Steuerbereich, in die informatorischen Räume und die entsprechenden Bewussteinsmomente, die sich aus diesen Räumen in formale Bewussteinsumgebung translatieren, hier bewusst verfügbar sind und je intensiver die Transzendenzen sind, umso mehr bin ich in den assoziativen Kontext und die assoziative Funktionalität in diesen Räumen rückverbunden. Ich gehe mehr und mehr in die eigentliche Funktionalität, dadurch dass ich im Transzendenzprozess in den Translationen mehr und mehr den assoziativen Aspekt und die eigentliche Funktionalität aus einer formalen Bewusstseinsperspektive erfassen kann. Ich erfasse mehr und mehr das Design. Je mehr ich es erfasse und translatiere, umso weniger kämpfe ich dagegen an, die Charakterpanzerung löst sich auf, ich gelange mehr und mehr in die Transzendenzen, die synchron und zeitgleich zu formaler Ereigniswelt sind, gelange dadurch mehr und mehr in die assoziative Beobachtung, werde transkarmisch, gehe in die transkarmische Beobachtung und Kommunikation und in die entsprechenden Bewussteinsmomente, in denen alles funktional integriert ist. Ich gehe aus den karmischen und energetischen Bindungen heraus, gehe in diese synchrone Transzendenz, aus der heraus ich die relative formale Ereigniswelt nicht mehr in den karmischen Bildern und Frequenzverflechtungen kommuniziere, sondern aus dieser eigenen virtuellen, gleichzeitigen, nichtlokalen Bewussteinssituation in den entsprechenden transzendenten Frequenzbereichen kommuniziere, vorbei an den karmischen Frequenzen und Bildern. Ich verdränge sie nicht und bekämpfe sie nicht, ich wehre sie nicht ab, sie erreichen mich nicht, weil ich ab hier trans dieser karmischen Bindungen und Sperrfrequenzen kommunizieren und beobachten kann. Ich beobachte hier aus meiner Bewussteinssituation und Transzendez heraus, so wie ich mich selbst beobachte. Und diese Beobachtung wird vor diesem Kontext in diesem Fokus und der Konsequenz der Beobachtung zur Realität. Ich beobachte nicht mehr in einem Außen, in Energien und karmischen Mustern und programmierten Projektionen sondern in einem transzendenten virtuellen Bereich, in dem ich transzendent zu all diesen karmischen Ereignissen und Bindungen bin, ich kann sie hier assoziativ erfassen, als Mittel zum Zweck, als Design und kann es dadurch stehen lassen, verdränge es nicht mehr, versuche nicht mehr es unbewusst abzuspalten. Es ist das Unbewusste, das hier in formaler Bewussteinsumgebung bewusst geworden ist. Das Virtuelle, Unfassbare, diese transzendente Beobachtung und Kommunikation ist in formales Erfassen und Begreifen, in relative lineare Raumzeit translatiert. Es ist hier in dieser linearen Raumzeit das nichtlineare Gleichzeitige verfügbar bzw. die lineare Raumzeit wird in der nichtlinearen Gleichzeitigkeit verfügbar. Und es kann sich nur in der Virtualität, in der Imagination ereignen und darstellen, in einer relativen virtuellen Matrix, die als Schlüsselfunktion das magische Tor, das Raumzeit und Gleichzeitigkeit verbindet, öffnet. Es kann nicht entweder nur in Nichtlinearität oder nur in Raumzeit fokussiert werden, es müssen beide Aspekte in der Translogik vereint werden. EM trifft G. Das Virtuelle und Spirituelle kommt auf den Boden bzw. der Boden wird spirituell und virtuell. Elektromagnetische Felder und Gravitation vereinen sich in diesem spezifischen Bewussteinsmoment. Der entsprechende Zustand stellt sich ein. Es ist ein und derselbe Prozess ,der sich nichtlinear erfassen lässt. Es geht weder von unten nach oben, noch von oben nach unten. Dies sind raumzeitliche Vorstellungen, die etwas zu erfassen versuchen was aus dem linearen Denken heraus nicht erfasst werden kann. In der Verbindung, in EMG wird der entsprechende Bewussteinsmoment in gleichzeitiger Beobachtung und Kommunikation freigeschaltet, bzw. verfügbar. Ich kommuniziere und beobachte nicht in die karmischen Ableitungen und Bilder, nicht in linearer Raumzeit sondern direkt in der Gleichzeitigkeit. Ich habe die Gleichzeitigkeit zu beobachten und zu kommunizieren, das Virtuelle das trans aller karmischen und energetischen Ableitungen, Bildern und Projektionen ist. Hier bin ich aus der Linearität und Raumzeit heraus, die Mittel zum Zweck in einer entsprechenden Bewussteinsimagination waren, um den Prozess und das Design zu translatieren. Ich kommuniziere hier nicht mehr in den karmischen Bildern, Mustern und Programmierungen. Diese habe ich in ihrer Notwendigkeit integriert und adaptiert, kann sie so stehen lassen. Diese karmische Kommunikation ist an spezifische Bilder und Projektionen gebunden, die im karmischen Frequenzbereich programmiert sind. Wenn ich das System, das Design und die Programmierungen erfasse kann ich in der Bewussteinsleistung vor dem Kontext aus diesen Programmierungen und Frequenzen heraus. Ich habe hier die Kommunikations- und Beobachtungsalternative erfasst und translatiert, sie ist aus einem formalen Bewussteinsmoment verfügbar. Ich kommuniziere und beobachte in diesem verfügbar gewordenen Bewussteinsmoment, der sich durch die Translation, die Verbindung von EM mit G und der Auflösung des linearen raumzeitlichen Erfassens in gleichzeitige Transzendenz eingestellt hat. Es ist genau dieser spezifische Bewussteinsfokus, diese spezifische Imagination und Visualisierung die mich in diesen Bewussteinsmoment bringen. So funktioniert Bewusstsein und nur in diesem virtuellen Erfassen, in der Kraft von Imagination und Visualisierung sind diese Prozesse und Transzendenzen möglich, es sind ja Bewussteinstranszendenzen, virtuelle Transzendenzen, die also auch nur in dieser virtuellen Dimension stattfinden können, formale lineare Raumzeit als Gefährt und Mittel zum Zweck um in dieses Erfassen zu gelangen. Hier bin ich nicht mehr in Raumzeit gebunden weil ich Raumzeit nicht mehr imaginiere und visualisiere. Ich visualisiere ab hier den Moment in dem lineare Raumzeit zur nichtlinearen Gleichzeitigkeit wird und Gerüst für den Transzendenzprozess ist, der jenseits von Raumzeit stattfindet, in Gleichzeitigkeit und Zeitlosigkeit, in Nullzeit. Und genau in diesem Erfassen in diesem Punkt kommuniziere und beobachte ich. Ich kommuniziere in Gleichzeitigkeit, Zeitlosigkeit, Virtualität und Nichtlinearität, nicht in linearem raumzeitlichen Erfassen und karmisch programmierten Projektionen. Es ist alles nur in diesem virtuellen Bewussteinsfokus, der entsprechend alle karmischen und energetischen Ableitungen bedingt und sie durch die Integration in der Adaption der Programmierung und Simulation integriert und akzeptiert. Hier bin ich trans der karmischen Beobachtung und Kommunikation in linearer Raumzeit, ich beobachte und kommuniziere hier nichtlinear, gleichzeitig, zeitlos, virtuell und transkarmisch und nichtlokal direkt in die informatorischen Räume, in die Virtualität. Ich erfasse diese Virtualität in mir in der Translation und weiß dadurch wo und wie ich zu kommunizieren und zu beobachten habe. So ist es im Prinzip wieder die Selbstbeobachtung, die so spiegelt und projiziert wie sie sich in mir ereignet. Bisher waren es unbewusste programmierte karmische Muster, die ich beobachtet und kommuniziert habe, die ich entsprechend in die Spiegel gesendet habe um sie sichtbar zu machen und sie über das sichtbar machen integrieren zu können, um in der Informationsverarbeitung und Translation das eigene abgespaltene Unbewusste bewusst machen zu können und es zu integrieren, was so die Translation und die Informationsverarbeitung ist. Das Unbewusste aus raumzeitlicher Bewussteinsperspektive ist dieser virtuelle Transkommunikations- und Beobachtungspunkt in Gleichzeitigkeit, Nichtlinearität und Nichlokalität. Aus transzendenter Perspektive ist es die Verfügbarkeit dieses Punktes in einer raumzeitlichen Bewussteinsumgebung. Hier treffen sich die Welten und hier löst sich lineare Raumzeit in nichtlineare Transzendenz und nichtlokale Gleichzeitigkeit auf. Erfassbar in diesem spezifischen Bewussteinsmoment, der sich im Prozess in der Translation aus den Programmierungen einstellt. Hier bin ich direkt im Steuersystem online. Der entsprechende Bewussteinsmoment und Wahrnehmungsraum stellen sich ein. Hier gibt es nur noch die Musik und den unendlichen Tanz. Die Musik wird zum Tanz in nichtlokaler Gleichzeitigkeit.

Miraculous Moment

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s