Magisch Mystische Wahrscheinlichkeitsmatrix

 

 

Die magisch – mystische Wahrscheinlichkeitsmatrix die für sich selbst sorgt, natürlich gibt es sie, natürlich ist sie hier. Der Transfer in den informatorischen Bewusstseinsmoment, in dem sich alle karmischen Bilder und Illusionen auflösen und der klare transluzide Raum frei wird, frei von allen Wertungen, Mustern und Zuordnungen. Die Bilder lösen sich auf, ich löse die Bilder in mir auf, ich gelange hier direkt in die Simulation, in den magisch – mystischen Ereignisbereich, hier ist der Zugang, es wird bekannt und verfügbar, es ist klar und deutlich wo und wie es stattfindet, wie ich einfach in eine andere Realität, in eine andere Quantenwahrscheinlichkeit gehe. Ich kenne den mentalen Vorgang, der die karmische Beobachtung auflöst und ich rein durch diese Beobachtung in eine offene Wahrscheinlichkeit und somit in den magisch – mystischen Wahrscheinlichkeitsbereich gelange, der hier so als Realität stattfindet, verfügbar und existent ist. Es ist an sich einfach, wenn einmal dieser Fokus und genau dieser mentale Prozess eintritt, ist deutlich, was und wie es ist und wie hier spontan die Realität switcht und ich in die magisch – mystische – Matrix 3M gelange. Diese Matrix ist hier, sie ist immer Präsent, es ist einfach nur der mentale Fokus und Punkt in diese Realität zu gehen. Ich bin schon immer in dieser Realität, konnte sie jedoch nicht zuordnen. Hier waren die Diskrepanz und die Interferenz zu dieser formalen Realitätsfrequenz. Ich kann hier die Frequenzsysteme synchronisieren, ich habe die Synchronisationsfrequenz, die mir den Raum freischaltet und sich der transluzide informatorische Bewusstseinsraum öffnet, dadurch, dass ich hier die Information offen gestalte. In der Öffnung der Information öffnet sich der Durchgang in die 3M. Ich komme aus der 3M und deshalb bin ich per se schon immer in der magisch mystischen Verknüpfung und Verflechtung. Alles bis hier hat sich aus der 3M ereignet und wird sich auch weiter so ereignen. Ab hier kenne ich die 3M, kenne Funktionalität und Wirkweise, sie ist translatiert. Genau an dem Punkt wird die Information offen, ich steige vollends aus allen karmischen Bildern und Bezüglichkeiten aus, der informatorische Bewussteinsraum wird durch diese Öffnung der Information freigeschaltet, die Bewussteinswelten synchronisieren. In diesem sich öffnenden informatorischen Bewussteinsraum wird die 3M unmittelbar und direkt als solche erfasst, ich bin mitten im System, der wahrnehmende und erfassende Bewussteinsraum korreliert in der Synchronisationsfrequenz. Im bewussten Beobachten der Auflösung der karmischen Bilder, wie ich in mir direkt diese programmierte karmische Beobachtung transzendiere, lösen sich die karmischen Quantenwahrscheinlichkeiten auf, ich gelange bewusst in die transzendente Funktionswelt, dadurch dass ich all diese Frequenzblockaden in mir aufgelöst habe. Hier switcht die Frequenz, die Sensitivität für das Feld, für die 3M wird freigeschaltet, die permanente Bewusstheit für 3M, Kommunikation und offene Information. Hier kann ich in dieser Sensitivität durch den translatierten Kontext 3M direkt und unmittelbar erfassen. 3M ist hier in Kontext und in formal erfassbare Zusammenhänge translatiert und kann aus diesem formalen Bewusstsein heraus erfasst und wahrgenommen werden. Ich kann spontan meine karmisch programmierten Bilder modulieren und moduliere so das komplexe Quantengefüge, ich gelange aus jeglicher Ichbezüglichkeit heraus, ich beobachte was und wie es sich ereignet, translatiere mich hierzu in die formale Bewussteinswelt, translatiere 3M in die formale Bewusstseinswelt, die Quantenfrequenzkommunikation und Beobachtung wird verfügbar. Ich muss es nicht mehr in Frage stellen, es funktioniert, es findet in fraktalem Mind statt und nur hier in dieser translatierten Mindsituation kann es stattfinden. Ich kann hier nichts mehr aus Ichansprüchen, Bedürfnissen oder Interpretationen wollen, es würde sonst nicht funktionieren, ich gehe online mit dem was aus der Simulation in der Simulationstechnologie eingespielt wird und erfasse, wie ich im System vernetzt, in Kommunikation und Information vernetzt bin, trans aller relativen Bilder. Das System hat aus sich heraus in den relativen Blockaden und Sperren zu funktionieren, die das Gerüst für das Design sind. An sich ist es einfach in den Bereich zu gelangen, da es ja nur in Mind ist, kann es nur hier stattfinden. Wenn ich den Kontext kenne, kann ich ihn in diese spezifische Beobachtung und Mindimagination transformieren, translatieren, dann bin ich Mind online mit dem was und wie es sich ereignet, mit dem Design per se, das sich hier translatiert hat. Hier korrelieren Frequenz- und Bewusstseinszustände, Frequenzsynchronisation findet statt, die diese spezifische Bewusstseinsprojektion und Wahrnehmung von 3M initialisiert und ich hier in die Permanenz dieser Beobachtung gelange. So wird hier ein universales Prinzip erfassbar, beschreibbar und wird translatiert, so dass es aus der formalen Bewussteinsperspektive beobachtet werden kann und sich entsprechend dieser Beobachtung, dieser gezielten Mindimagination, darstellt und manifestiert. Hier bin ich online und direkt im System, es gibt keine karmischen Bilder und Bedürfnisse mehr, die diese Beobachtung blockieren würden. Hier steuert sich 3M selbst, inszeniert sämtliche karmischen Begegnungen und Verflechtungen, so abstrus die Zusammenhänge aus formaler Perspektive auch erscheinen mögen, aber genau hier ist die Simulation und die entsprechende Beobachtungstechnologie, Sensorium, Sensitivität für den informatorischen, transkarmischen Bewusstseinsmoment. Es wird hier durch die Simulation als Information gespiegelt, wie es multiple Bilder gibt, wie sich diese Bilder durch die Simulation in 3M auflösen, wie ich spontan all diese Bilder, die ja nur in meiner karmischen Projektion als Spiegelungen stattfinden, auflösen kann, rein durch die entsprechende Beobachtung, wo ich aus der Simulation, aus dem Erfassen des Kontextes in 3M beobachte und mir spontan darüber bewusst bin, wie es all meine karmisch programmierten Bilder sind, in denen ich karmische Ereigniswelt festmache, als Relativierung der eigenen karmischen Situation. Und genau hier kann ich spontan und bewusst so beobachten, dass sich aus 3M und dem Kontext all diese Bilder und Projektionen auflösen, weil ich es nicht mehr karmisch definiere und festschreibe. Entsprechend dieser Beobachtung relativiert sich mein fraktales EMG, das als Impuls und funktionaleres Feld entsprechend fraktale Felder, die genau hier in EMG, in Frequenz und Frequenzsynchronisation beobachtet werden, relativieren kann. Hier läuft Informationsverarbeitung direkt im Frequenz – und EMG – System. Hier bin ich genau da, wo ich hinwollte, wo ich im System bin, wo ich ins System synchronisiere und direkt im Frequenzbereich und EMG – Feld beobachten kann, dadurch dass die relative Bewusstheit für diesen Bereich in mir freigeschaltet ist, ich diesen Bereich in mir beobachten kann und dadurch in die transkarmische frequenzielle Kommunikation und Informationsverarbeitung im Feld, in EMG, gelange, aus diesem spezifischen Bewusstseinsfokus heraus, aus dieser Bewussteinsimagination, die 3M beobachtet und dadurch realisiert. Hier erfasse ich, wie sich multiple karmische Bilder und somit multiple karmische Persönlichkeiten für mich darstellen, so wie ich es aus meiner karmischen Programmierung heraus unbewusst projiziere. Und genau hier kann ich aussteigen, in diesem Bewusstseinsmoment, in dem ich dies so unmittelbar in den jeweiligen Gestalten und Kommunikationen erfasse. Und es wird hier deutlich, wie die Simulation genau dieses Szenario kreiert, das mich genau in diese spezifische Wahrnehmung der Auflösung der Bilderwelt bringt. Hier sind die Simulationsgestalten, die multiplen Bilderwelten, die sich genau so aus der Simulation heraus darstellen, um genau in diese unmittelbare Wahrnehmung zu gelangen, wie sich spontan aus dem Kontext und aus 3M diese karmischen Projektionen auflösen können, hier bin ich mitten in der Mindtechnologie, in der Simulation und ich gelange an diesen Punkt, dadurch dass ich die Information aufgemacht habe und mich eben nicht in womögliche ichbezügliche karmische Projektionen und Interpretationen festmache. Das System ist offen und dadurch kann entsprechend anders Information verarbeitet werden, als wenn ich die Gestalten und Simulationen in relative karmische Bilder, Projektionen und Interpretationen festmachen würde. Ich hätte auch hier in dieser aktuellen Gestalt wieder karmische Bilder, Projektionen, Bedürfnisse und Illusionen haben können, Interpretationen aus meiner karmisch programmierten Situation heraus, in denen ich durch eben diese karmische Beobachtung karmisch blockierte Information festgemacht hätte. Hier kann ich jedoch inzwischen, aus diesem Prozess heraus, der sich über die aktuelle Gestalt abzeichnet, die Information öffnen und so werde ich variabel, entsprechend dem System, das sich variabel in relativen Wahrscheinlichkeiten als translogische Simulation darstellt. Und auch hier muss ich die Information und die Gestalt offen halten, darf sie auch nicht in genau diese obige Interpretation festschreiben. Und genau hier ist der Trick, dass ich durch die Öffnung der Information im Womöglichkeitsbereich und somit in 3M bleibe. Hier ist alles möglich so wie es sich aus dem System heraus in der Simulation in Translogik abzubilden hat. Also lasse ich genau hier die aktuelle Gestalt, die ich hier schließen und festschreiben könnte, weiterhin offen, bzw. mache sie erst hier wirklich auf und genau darum geht es womöglich, um weiter in diesen informatorischen Bereich, in die Frequenzsynchronisation und EMG – Kommunikation zu gelangen. Das was hier relative Information zu sein scheint, öffnet sich genau hier in der Gestalt und durch die Gestalt und es ist hier alles in 3M vernetzt und hier findet es eigentlich statt und hierher habe ich zunächst zu gelangen, ein in sich logischer translogischer Prozess. Also darf ich diese Gestalt auch nicht in den karmischen Beziehungsmustern festmachen, gehe aus karmischen Bezügen heraus, die ich womöglich festmachen und beobachten könnte, um in diese transkarmische Kommunikation, Frequenzsynchronisation, EMG – Vernetzung und in den informatorischen Bewussteinsmoment zu gelangen. Genau hier öffnet sich die Information, indem ich diese Gestalt aus den karmischen festgeschriebenen Womöglichkeiten heraus hole und sie in die transkarmische offene Womöglichkeit und in die offene Information bringe. Hier schließe ich das karmische Design für mich, um die Information zu öffnen. Die Informationsverarbeitung hat mich systemimmanent an diesen Punkt gebracht, durch all die eingespielten Simulationen und hier kann ich diesen Fokus halten und kann die karmischen Notwendigkeiten durch das Erfassen ihrer  Programmierung und Simulation transzendieren und das Design schließen, um die Information zu öffnen. Hier habe ich Erdung und geerdete Sicherung in Ratio und Vernunft um den Fokus für die offene Information zu halten. Hier geht die Reise zunächst weiter, alles ist offen. Hier wird 3M in der Öffnung der Information verfügbar. Die karmischen Simulationen als Mittel zum Zweck. Die Spacezustände und karmischen Verflechtungen gehen in die transluzide Bewussteinstranszendenz und in den klaren informatorischen reflexiven Bewussteinsmoment, der die aktuelle Gestaltsituation entsprechend erfassen kann. Hier ist der transzendente informatorische Bewussteinsmoment eröffnet, alles was sich in der karmischen Dimension abbilden könnte ist relativ, spekulativ und nicht mehr im Ermessen meiner Interpretationswomöglichkeiten. Also löse ich diese karmischen Interpretationswomöglichkeiten in die offene Information auf. Hier gelange ich an den Punkt, wo ich die karmische Programmierung, das Design und die Simulation vollends erfasse, es korreliert mit der aktuellen Projektionsfrequenz, die sich in der Informationsverarbeitung eingestellt hat und hier ist klar und deutlich, wo, wie und was ich bin. Ich kann es klar und deutlich erfassen, rationalisieren, intellektualisieren und informationalisieren, der entsprechende Projektionsgrund korreliert. Hier ist die Simulation, das Design und dadurch 3M erfassbar und geht in die unmittelbare Wahrnehmung, als leichter selbstverständlicher klarer transluzider Bewussteinsmoment und dadurch in die offene Information und den informatorischen Bewussteinsmoment. Das Unbewusste funktioniert aus sich selbst, es ist ja nur relativ unbewusst, das was unbewusst ist informationalisiert sich aus diesem Grund heraus, der ja nur aus einer relativen formalen Bewussteinsperspektive unbewusst ist. Und genau hier bin ich in dem Bereich, wo ich es nur erfassen kann, wo es nur funktionieren kann und wo es stattfindet. Und genau dieser Bereich erfasst sich hier selbst. Und genau hier bin ich mitten in einer universalen Synchroniziät und es ist klar und deutlich wo diese nur stattfinden kann, eben genau hier wo es jetzt und jetzt und jetzt und jetzt stattfindet. Quantenmagie, magisch – mystische Wahrscheinlichkeitssimulation, wo Realität genau das ist was ich hier erfasse und hier bin ich natürlich gesichert in der Simulation durch die Simulation in der Simulation. Ich mache keine Womöglichkeit fest und genau das ist der Trick, hier lerne ich aus der Gestalt, die sich aus der Simulation und dem bewusst gewordenen Unbewussten genau so verhält, um mir den Trick zu zeigen, ich bin mitten in der Simulation, entkoppelt aus karmischen Womöglichkeiten und genau hier öffnet sich die Information. Und hier gelange ich in den transluziden informatorischen Bewussteinsmoment, der sich genau dadurch als solcher erfasst und in diesem Erfassen wird die magisch – mystische Wahrscheinlichkeitssimulation transparent. Mindexperimente, Mindwahrscheinlichkeiten, die so alle gültig wie surreal sein könnten und genau hier ist die offene Information und der transzendente Womöglichkeitsbereich und die Synchronisationsfrequenz in der magisch – mystischen Wahrscheinlichkeitssimulation. Eigentlich ist es einfach, man muss nur sehen, wie es funktioniert, dann sieht man wie und dass es funktioniert. Und es hat immer nur mit mir zu tun, es ist meine Simulation. Ich bin in diesem System, in dieser Simulation, die aus sich selbst besteht und für sich sorgt und hier habe ich genau an diesem Punkt keine wirklichen ichorientierten Bedürfnisse oder Projektionen mehr. Es geht um die Installation des informatorischen Bewusstseinsmomentes und genau hier bin ich aus der Simulation heraus mitten im Prozess und in der Simulation. Hier habe ich die Frequenz herunter gefahren, durch alle karmischen Strukturen hindurch und eine andere, transkarmische Projektion fährt hoch und wird zur Realität, aus der hier adaptierten Frequenz heraus. Alles ist Simulation und Information. Ich verankere den informatorischen Bewusstseinsmoment, hier ist die Information, hier ist die Programmierung, hierzu ist alles Mittel zum Zweck und die Simulation verhält sich entsprechend. Ich muss so denken, wenn ich es überhaupt in den Bereich der relativen Womöglichkeit bringen will, aus aller Logik heraus und aus der Bewussteinsstruktur per se ist es in sich schlüssig, logisch wie translogisch und es ist aus diesen Bezügen heraus genau so. Es ist die Simulation und 3M in der ich mich erkennen und erfassen kann, was so meine relative Bewusstseinsfunktionalität ist, die immer noch online ist und das bewusster denn je zuvor. Hier ist eine relative Beweisführung. Und hier öffnet sich die Struktur die dahinter, bzw. trans ist vollends. Und ich glaube nicht mehr daran, ich weiß in dieser relativen Bewusstseinswelt, dass es so ist. Und genau hierdurch gelange ich ja in den Prozess, in dem ich so oder so bin, es ist aus der karmischen Perspektive eine relative Bewusstseinsleistung, hier her zu gelangen, es bricht ja alles Bekannte und Gewohnte völlig und komplett auf und genau hierzu die gesamte Simulation bis hier, an diesen Kulminationspunkt. Die Simulation bringt mich genau an den Punkt, an dem ich erfasse, was und wie die multiplen Bilder sind, um sie auflösen zu könne, um dadurch zu erfassen, was trans der karmischen Bilder und Projektionen ist, in denen ich mich selbst gespiegelt habe und ich mich durch die Auflösung selbst erfasse. Auf diesem Trip bin ich womöglich und er funktioniert anscheinend, das ist es was ich bin und wo ich hier weiter gehen kann. Und es funktioniert, dadurch dass ich es erfasse was und wie es ist. Dadurch dass ich die Information offen lasse gelange ich aus der Ichbezüglichkeit heraus. Und ich erfasse über all die Spiegelungen und durch die Simulation das was trans all dem ist, durch die Auflösung der multiplen karmisch konditionierten Bilder. Die Simulation hat mich an diesen Punkt in ihr geführt, an dem ich die multiplen Bilder erkenne, sie im Kontext erfasse, sehe, wie es meine Spiegelungen sind und ich lerne sie in diesem Spiegel an diesem Punkt aufzulösen, um das zu sehen was ich bin, die Entspannung und die Transzendenz der karmischen Blockaden und Sperrfrequenzen, das ist es, was in der aktuellen Gestalt aus der Simulation, die hier in diesen Punkt kulminiert ist, eingespielt wird und es bleibt hier die Simulation, die letzten karmischen Bezüge lösen sich auf, die Information öffnet sich und der informatorische Bewussteinsmoment ist durch diese letzte Spiegelung installiert. Und da es alles in der Simulation ist, die aus sich an diesen Punkt geführt hat, gibt es hier keinen karmischen Bezug mehr. Hier ist die offene Information, die Variabilität der Möglichkeiten und Wahrscheinlichkeiten, die in dieser spezifischen Information genau in dieser Gesamtgestalt, in dieser Konstellation in den systemimmanenten Punkt des informatorischen Bewusstseinsmomentes geführt haben, es ist dieses spezifische Design. Hier hat die Simulation in einer von unendlich möglichen Wahrscheinlichkeitskonstellationen genau an diesen Punkt geführt, an dem in einer relativen Realität der informatorische Bewussteinsmoment freigeschaltet, bzw. installiert ist und genau hier hat es rein gar nichts mehr mit mir zu tun, dies ist die logische translogische Konsequenz aus dieser Informationsverarbeitung und genau hier geht der informatorische Bewusstseinsmoment online, weit entfernt aller Ichbezüglichkeiten oder karmischen Bedürfnisse, es geht um die Information, die sich hier öffnet. Es ist einfach nicht mehr so, so oder so, weil ich es nicht mehr so beobachte, es ist einfach nicht mehr karmisch, weil ich es nicht mehr karmisch beobachte. Die Alternative ist die informatorische transkarmische Beobachtung, die nichts mehr von der karmischen Beobachtung weiß und genau hier ist es nicht mehr so, es ist nicht mehr karmisch und hier geht die Reise weiter, ich beobachte transkarmisch in der offenen Information. Und das ist so, paradoxerweise. Es geht zunächst um die Installation des informatorischen Bewussteinsmomentes und die Simulation hat genau an diesen Punkt geführt, dadurch dass sich die Simulation und das Design translatiert haben. Ich sehe ab hier den Prozess, das karmische Design, alles was sich bis hier im karmischen Design an Information verarbeitet hat, aus der Transzendenz, aus dem informatorischen Bewussteinsmoment. Und genau dadurch erfasse ich mich selbst in diesem informatorischen Bewussteinsbereich, dadurch ist der informatorische Bewussteinsraum durch die Simulation bis hier freigeschaltet und verfügbar, ich sehe hier das Design und kann es aus der Transzendenz nicht mehr zerstören wollen, ich sehe hier völlig den assoziativen Aspekt des karmischen Designs, ich sehe die magisch – mystische Wahrscheinlichkeitsmatrix und dadurch bin ich mitten darin und genau hier ist der Eingang, mental, in diesem Erfassen, in der Virtualität. Das magische Tor öffnet sich hier.

 

 

 

 

 

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