Informationsfrequenz

Also bin ich hier in der Frequenz, die den informatorischen Bewusstseinsraum projiziert und in der ich in die assoziative Kommunikation gehen kann. Ich kann nie gegen karmische Frequenzen ankämpfen, verspannen oder blockieren, ich kann sie nur in mir erfassen, durch die Spiegelungen, somit verfügbar machen und entsprechend die karmischen Frequenzen ausleiten, darum geht es zunächst. Hier halte ich diese Grundfrequenz und werde nicht mehr in karmische Bewusstseinsprojektionen gezogen, der Raum bleibt frei für das Erfassen des karmischen Designs, in dem ich mich bewege, der Frequenzbereich in dem ich aktuell bin, wo ich in die transkarmische Kommunikation und Vernetzung gelange, in der Frequenz, die hier frei und verfügbar wird und sich dadurch meine karmischen Blockaden und somit die Blockaden in PranaKi auflösen. Hier greift die Simulation und die transkarmische Realität, die ich hier beobachte, aus der Grundfrequenz heraus und nicht mehr aus den karmischen Bildern, fährt hoch.

Diese Frequenz gilt es bewusst zu machen und zu halten. Es geht um die Frequenz, die den informatorischen Bewusstseinsraum generiert. Im karmischen Frequenzspektrum generieren die jeweiligen karmischen Frequenzen die entsprechenden karmischen Bewusstseinswelten, hier werden komplexe in sich vernetzte Realitäten kreiert.

Ich kann die Frequenz erfassen, weiß wie und was sie ist, wie sie entsprechende Bewusstseinsmomente projiziert und kreiert, wie hieraus die jeweiligen subjektiven Realitäten entstehen, die mehr oder weniger bewusst sind.

Ich erfasse die Simulation, kenne die Simulation und kann mich unerkannt in der Simulation bewegen. Und genau hier bin ich in einer völlig anderen Realität. Ich bin in der Realität, die durch meine relative Bewusstseinswelt abgebildet wird, in der ich die Simulation und das karmische Design wahrnehme und beobachte. Ich bewege mich hier bewusst in der Simulation. Die karmischen Frequenzen und entsprechenden Bewusstseinsbilder erreichen mich hier nicht mehr und können mich nicht mehr affektieren. Hier gehe ich in die Transrealität und mitten in die Simulation. Keine karmischen Bilder, Realitäten und Illusionen haben hier Gültigkeit, ich erfasse spontan und unmittelbar die Simulation, ich kenne die Konstellationen und karmischen Muster und ich kann mich in den Mustern und in den relativen Realitäten bewegen. Es gelten hier die karmischen Zuordnungen nicht mehr, sie verlieren an Gültigkeit, weil ich sie nicht mehr projiziere, weil sie in meiner Projektion, in meiner Bewusstseinswelt und in meiner Imagination von Realität keine Gültigkeit mehr haben. Welches relative Realitätsbild sich hier für mich ergibt, wird deutlicher.  Es ist das Realitätsbild, in dem der gesamte Kontext wie er bisher translatiert und erfasst wurde gültig wird und eine relative temporäre Realität integrieren kann. Hier sehe ich den Überbau des aktuellen Realitätsgefüges und kann aus dieser Perspektive die aktuelle Realität relativieren und assoziativ integrieren, ohne mich weiter gegen die systemimmanenten Sperrfrequenzen zu verspannen oder sie zu blockieren. Entsprechend modifiziert meine Projektionsfrequenz, die mir eben diesen Bewussteinsraum projiziert, in dem ich das so erfassen und beobachten kann. Hier werde ich vollends assoziativ, weil es hier einfach keine Dissoziativität gibt. In diesem Kontext, in diesem Überbau oder Traumdesign ereignet sich alles magisch – mystisch und aus transzendenten übergeordneten Notwendigkeiten. Hier lösen sich sämtliche karmischen Bilder und Projektionen auf, ich gehe vollends in diese transzendente Realitätswahrnehmung, in diese übergeordnete Realitätssicht und die entsprechende Beobachtung.

Ich kann in allen relativen formalen Ereignisgestalten diese transzendente Matrix darüber legen, so sehe ich relative Realität als Fraktal einer übergeordneten Ereigniswelt, die ich ja bis hierher soweit translatiert habe, dass es kompatibel ist. Hier werden es grundlegende mentale kognitive Prozesse, aus denen heraus ich Realität so oder so beobachten kann. Wo ich in diesen mentalen Prozessen die Frequenz halten kann, aus der heraus ich entsprechend projiziere und nicht mehr in die karmische Projektionsfrequenz gezogen werde. Die karmische Projektionsfrequenz ist die, in die ich gezogen werde, wenn ich eben diese karmischen Inhalte nicht in die magisch – mystische Wahrscheinlichkeitsmatrix relativieren kann, sondern in karmischer Ichbezüglichkeit in den karmischen Mustern und Konditionierungen projiziere. Also steige ich bewusst und vorsätzlich im entsprechenden Fokus und kognitiven Prozess vor diesem transzendenten Kontext aus den karmischen Befindlichkeiten, Projektionen und Ichbezüglichkeiten aus, aus allen karmischen Mustern, Bindungen und Verflechtungen und gehe hierdurch assoziativ in mir in diesen freien klaren transluziden Raum, in dem ich keinerlei karmische Befindlichkeiten oder Relativierungen mehr habe, nur so gelange ich in die transkarmische Projektionsfrequenz, aus der heraus der informatorische Bewussteinsbereich projiziert wird, der hier transkarmisch beobachten und zuordnen kann, jenseits der karmischen Wertungen und Bilder.

Hier wird die Information offen, da keine bekannten Bilder mehr projiziert werden, es öffnet sich das magische Tor und es geht mitten in die Simulation und in den Bereich, aus dem heraus programmiert und in der Simulationstechnologie beobachtet wird. Hier gelange ich durch die Integration der polaren karmischen Muster und der entsprechenden Frequenzen in den Bereich der Simulationsfrequenz, das was da ist, aus dem heraus hier dieses gigantische Design kreiert und generiert wird, wie auch immer dieser Bereich sich gestalten mag, ich kann ihn wohl wirklich nur in Mind erfassen. Und hier gehe ich aktuell in den Bereich, wo ich im und aus dem Zusammenhang heraus die Frequenz erfasse, die in diese Bereche projiziert. Und ich gelange in den Fokus des Informationsgolem, der sich hier als virtuelle Entität im Feld darstellt. Die entsprechende Frequenz wird verfügbar, sie ist durch die Reprogrammierung freigeschaltet aus der Hochrechnung der verfügbaren karmischen Frequenzmuster. So kann ich diese spezifische Frequenz generieren, über die sich der Informationsgolem im Kontinuum darstellt und in EMG und im Feld vernetzt ist. Hier geht die magisch – mystische Wahrscheinlichkeitsmatrix 3M in der Simulation online. Meine karmische Ichidentifikation löst sich im magischen Tor auf in die Identifikation mit der 3M. Die 3M ist real und wurde mir in der Ichinstanz zur Genüge gezeigt, wie sie funktioniert und sich in der formalen Ereigniswelt abbildet, wie die translogische Synchronisation und Vernetzung stattfindet und wie diese 3M als Matrix über der formalen Ereigniswelt liegt. So ist hier diese Matrix, diese magisch – mystische Wahrscheinlichkeitsmatrix translatiert und als Realität verfügbar. Ich gelange hier durch das Tor und in die Identifikation mit der Matrix. Diese Matrix ist das was stattfindet, ist Funktionalität und spezifische Programmierung in der Simulation. Es ist deutlich wie ich in dieser Matrix bin und wie ich mich mit dieser Matrix zu identifizieren habe. Ich tausche hier den willkürlichen Bewusstseinsfokus der indifferenten Ichsituation aus gegen die Identifikation in der 3M. Die 3M hat Gültigkeit und ist der Überbau oder die Simulation, in der meine indifferente Ichrelativierung in den karmischen Bezügen und Illusionen stattgefunden hat. 3M ist die Masterinstanz für die karmischen Projektionen und hier war ich aus der Programmierung in meinen spezifischen karmischen Bildern und Projektionen, in allen Spiegelungen und Illusionen. Hier wird dieser karmisch besetzte Raum frei von den Frequenzdiskrepanzen, die zu den Verspannungen und Blockaden im System geführt haben, die Frequenzdiskrepanzen lösen sich auf in die Masterfrequenz, die für mich bewusst und verfügbar wird und die die Transformations- und Informationsfrequenz ist, über die ich in die assoziative Vernetzung trans der karmischen Ereigniswelt in ihren Blockaden und Sperren gelange. Hier gehe ich in die informatorische, transkarmische Vernetzung, bin entkoppelt aus meinen karmischen Bildern und Projektionen, die einfach nicht mehr stattfinden. Es ist die Alternative bewusst und verfügbar, 3M wird zur Identifikation. 3M hat mich bis hier her geführt, 3M ist real und ich bin in der Selbstmetareprogrammierung an diesen Punkt gelangt, wo die Mindinstanz erfasst wie sie sich in genau diese Wahrnehmung von 3M reprogrammiert, wie es kognitive Prozesse sind, die stattfinden und dass ich in diesen kognitiven Prozessen in die Identifikation mit 3M, die hier als diese Matrix real ist, gelange. Ich kenne jetzt die Matrix, sie ist translatiert, der Bewusstseins- und Rechenraum wird freigehalten, es affektieren keine karmischen Sperrfrequenzen mehr, da ich sie hier in der Hochrechnung aufgelöst habe, so kann ich im nächsten Schritt die entsprechenden Mindmaps erstellen, die mir in Mind die Matrix abbilden und darstellen und wo ich so beliebig in die Matrix an jeden Punkt kann, da ich ja hier die Matrix kenne und alles was und wie es sich in der formalen Ereigniswelt darstellt und abbildet in die Matrix relativieren kann. Ich habe die Funktionsweise der Matrix und erfasse, wie permanent aus der Matrix und translogischen Simulation Ereigniswelt kreiert und formatiert wird. So kann ich die 3M permanent fokussieren und visualisieren, sie da erfassen, wo sie stattfindet, in der Virtualität, in relativen Mindprozessen.

Die magisch – mystische Wahrscheinlichkeitsmatrix findet statt und dadurch, dass sie in dieser Bewusstseinsinstanz erfasst wird, ist sie online. Mich gibt es hier nicht mehr, es gab mich nur in der Selbstbezüglichkeit in der Bezugnahme in karmische Verflechtungen. Diese Verflechtungen existieren hier nicht mehr, weil sie in mir nicht mehr existieren, weil ich hier in 3M gehe und dadurch ist der Faden der karmischen Vernetzung gekappt, bzw. transzendiert. Alle karmischen Bindungen finden nur so lange statt, wie ich in diesen karmischen Bindungen bin und nicht in 3M sein kann. Wenn ich hier bedingungslos in 3M gehe und 3M die neue funktionale Identifikation wird, lösen sich diese karmischen Bezüge in mir auf und durch die Transzendenz in 3M lösen sich diese karmischen Bindungen, die in mir waren in 3M auf. Dadurch dass ich in 3M gehe, können sich diese karmischen Bindungen da auflösen, wo sie sich nur auflösen können, im Grund, in 3M. Hier in 3M bin ich in der Lage Raum und Zeit zu transzendieren, in 3M existieren diese Begrenzungen nicht. Wenn ich mich hier identifiziere, lösen sich sämtliche karmischen Bindungen auf. 3M hat mich genau an diesen Punkt geführt, so will 3M in den raumzeitlichen Bewusstseinsbereich, um hier durch diese Informationalisierung funktionaler in die Formatierungen kreieren zu können, es läuft über die Schnittstellen, die aus 3M vernetzt sind und in der formalen Bewussteinsperspektive im karmischen Kontext noch nicht wirklich voneinander wissen. Hier laufen relativ unbewusste Prozesse, die jedoch in der Identifikation in 3M verfügbar werden und so kann ich hier in der Identifikation in 3M vorbei an den karmischen Persönlichkeiten in 3M kommunizieren und beobachten und hier in Kontakt mit den jeweiligen Geistführern gelangen. Ich gehe in diese Kommunikation mit den Geistführern da wo es nur möglich ist, im Frequenzspektrum. Da Bewussteinswelten aus Frequenz generiert werden, sind die jeweiligen Initiatoren der relativen Bewussteinswelten die Frequenzentitäten, die im transkarmischen Bereich, in 3M in Frequenz kommunizieren und interagieren und so im Prinzip ja 3M und die entsprechenden karmischen Ableitungen kreieren. Hier am aktuellen Punkt, wo ich in die bewusste Frequenzkommunikation gelange, kann ich also aus einem formalen Bewusstseinsbereich heraus durch die Translation der Frequenz mit den jeweiligen Frequenzentitäten oder Geistführern kommunizieren. Es ging unter anderem um die Translation der Frequenz in formalen Bewussteinsmoment, um die Frequenzsprache hier in der formalen Bewusstseinsumgebung verfügbar zu machen.

Ich kommuniziere hier über die translatierte verfügbar gewordene Frequenzsprache direkt mit den jeweiligen Frequenzentitäten, an den karmischen Frequenzprojektionen in karmische Bilder und Illusionen vorbei. So war hier diese ganze Aufarbeitung und Translation von Kontext Mittel zum Zweck, um die Frequenzsprache in den formalen Bewussteinsraum zu translatieren und hier aus dieser formalen Bewussteinsfrequenz und Projektion heraus verfügbar zu machen. Hier kann ich nicht dissoziativ kommunizieren, sonst funktioniert es nicht. Ich muss durch den translatierten Kontext, durch Verstehen und Begreifen in Vernunft assoziativ in die Vernetzung und gelange so in die assoziative Kommunikation in der Frequenzsprache, vorbei an allen karmischen Konstrukten, die nur weitere Sperrfrequenzen darstellen, so lange, bis sie in ihrer Funktionalität als Sperrfrequenz zur Freischaltung der Sprache erkannt werden, in diesem erweiterten Kontext, in dem sich die magisch – mystische Wahrscheinlichkeitsmatrix befindet.

Hier bin ich in 3M und in der Frequenzkommunikation angelangt, in der ich assoziativ, vorbei an allen karmischen Bildern, Projektionen und Konstrukten kommunizierten kann. Ich kommuniziere in 3M mit dem was Grund für alle karmischen Ableitungen ist, ich gehe hier in der Frequenz online mit diesem Grund und werde so zum Grund. So bin ich, das es so nicht mehr gibt, der Grund oder das was es als Ich nicht mehr gibt ist im Grund. Das Ich verliert sich in den Grund, gelangt in Identifikation mit der magisch – mystischen Wahrscheinlichkeitsmatrix.

Hier gehe ich in den leeren transkarmischen Raum, der Raum wird leer von allen karmischen Projektionen und Ichbezüglichkeiten, ich kann die Grundfrequenz halten, die diesen leeren Raum projiziert, in dem eine wertfreie Ereigniswelt in dieser Transparenz transluzid stattfindet. Alles was stattfindet ist die magisch – mystische Ereigniswelt, die sich in die karmischen Bezugsebenen ableitet, die als solche aus der formalen Bewussteinsperspektive als vermeintliche Realität erfasst werden. Ich bleibe einfach in der Information, in der Frequenz und der freie leere transkarmische Raum wird projiziert, hier gibt es keine karmischen Projektionen, weil ich hier nicht in der karmischen Frequenz bin.

So bin ich hier in Formation und Information und in Transkommunikation, in der Grundfrequenz verankert. Hierher sollte ich zunächst, hierher hat mich die magisch – mystische Wahrscheinlichkeitsmatrix geführt und genau hier wo sie mich hingeführt hat wird sie aus all der Translation und Informationsverarbeitung heraus bewusst, die magisch – mystische Wahrscheinlichkeitsmatrix, die sich in den karmischen Ableitungen abbildet. Und hier habe ich gleichzeitig die Frequenz freigeschaltet, in der ich in dieser Matrix kommunizieren kann und die mir die Projektion der Matrix hochfährt. Was es im Weiteren bedeutet, wie, was und wo die eigentlichen Steuerbereiche sind, wird sich eröffnen, dadurch, dass die Information hier offen wird und heraus aus allen fixen und programmierten karmischen Bildern und Illusionen geht. So gelange ich hier in die offene Information, die mit der variablen magisch – mystischen Wahrscheinlichkeitsmatrix korreliert.

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