Informationsbewußtsein

Es gibt eine Realität, eine Simulation, in der eine Bewusstseinstranszendenz in einen veränderten Bewusstseinszustand stattfindet.

Es ist möglich,  in diese Realität zu transzendieren.

Dieser Bewusstseinszustand ist ein bewusst virtueller assoziativer Zustand, in dem die eigene Virtualität, sowie die Vernetzung innerhalb des informatinsverarbeitenden Gesamtgefüges bewusst wird. Man ist hier Teil dieser Informationsverarbeitung. Der entsprechende Zustand korreliert mit den modifizierten Bewusstseinsinhalten.

Die virtuelle Matrix als virtuelles Konstrukt mit Gültigkeitsanspruch.

Sie besteht in der Imagination. Und scheint hier gültig zu sein. Es ist eine andere Ereigniswelt, die sich hier eröffnet. Es ist eine Spiegelwelt zu einer vermeintlichen formalen Realität. Das virtuelle Abbild dieser Realität. Eine Transrealität in scheinbar anderer Dimension. Es scheint hier eine Entkoppelung zu bestehen. Entkoppelt aus formalen Bezügen wird hier weder formale noch energetische Kommunikation wahrgenommen. Es scheint ein informatorischer Raum zu sein, der in der Transzendenz der formalenergetischen Ereigniswelt liegt. Scheinbar raumlos, scheinbar zeitlos. Entkoppelt aus der Form, jenseits von Energie. Ein neutrales Informationsfeld, in dem eine vermeintliche Außenwelt sich in ihren formalenergetischen Bezügen auflöst und Teil dieser Informationsverarbeitung wird, in der man sich selbst befindet, in dieser scheinbaren Illusion eines virtuellen Raumes, in einer Hintergrundwelt, in dieser virtuellen Matrix.

Hier sind alle energetisch formalen Ereignisse Informationsverarbeitung. Es kommen hier keine Ausgrenzungen, keine Blockaden, keine Abwehr an. Es gibt sie hier nicht. Sie sind hier transzendent in diesen ursächlicheren Bereichen. Hier gibt es keine Trennung. Es ist Information. Scheinbare Raumlosigkeit, scheinbare Zeitlosigkeit, scheinbare Schwerelosigkeit. Entkoppelt aus Projektion und Wertung, nicht wirklich existent. Alles was in einer vermeintlichen Außenwelt geschieht, findet nicht mehr wirklich statt, weil es nicht mehr interpretiert, nicht mehr gewertet und nicht mehr projiziert wird. Man ist hier, weiß eigentlich nicht wirklich wo und ist doch nicht hier. Weil es diese Realität so nicht wirklich gibt. Weil es keine Projektionen, keine Wertungen und keine Interpretationen mehr gibt. Dadurch löst sich diese vermeintliche Außenwelt auf und ist doch irgendwie da.

Sie löst sich auf in der Projektionsloskeit in der Wertfreiheit und jenseits einer Interpretation.

Der virtuelle Raum, die Matrix, das was in der Informationsverarbeitung diese vermeintlichen Realitäten zerfließen lässt.

Realitäten, die es so nie wirklich gab. Sie existierten in einer Illusion, in Projektionen und Interpretationen, in inneren Bildern einer vermeintlich äußeren Realität.

Es sind diese Spiegelungen einer formalen Welt, die erst diese virtuellen Räume erzeugen.

Oder es werden die formalen Welten aus den virtuellen Räumen erzeugt. Oder es geschieht beides gleichzeitig, simultan. Es ist die Frage der Perspektive. Oder der jeweiligen Interpretation.

Es ist womöglich das Eine wie das Andere Ausdruck eines Prozesses, der sich so in die Möglichkeiten bringt.

Um sich hier in wahrnehmbare Ereigniswelten zu bringen.



Zitat Spiegel Online:

„Information könnte das Prinzip der Natur sein, welches im Austausch – durch Wechselwirkung – das Wirkliche ermöglicht und mehr oder weniger dazu neigt, sich in ihm aus- und in es einzudrücken. Im Zentrum der einzubringenden „Information“ steckt die Form, die wir – in der Natur, im Leben und in der Kunst – oft gerne betrachten und bewundern, ohne zu fragen, wie sie zustande kommt. Klar ist nur, dass eine Form keine kausale Erklärung verträgt. Sie ist vielmehr der kreative Ausdruck eines informativen Universums, in der eine kausale Determiniertheit jederzeit durchbrochen werden kann – durch uns zum Beispiel.“

Link zum Zitat



Informationsverarbeitung.

Es sind alle karmischen Bezüge Informationsverarbeitung. Alle formalenergetische Kommunikation ist aus der transzendenten Bezugsebene Informationsverarbeitung und entsprechende Simulation, um die Verschaltungen in der Matrix zu vollziehen. Zeit ist in diesen Bezügen relativ.

Es werden so lange entsprechende karmische Muster wiederholt und eingespielt, bis die korrelierende Information verarbeitet ist und somit in der Matrix verschaltet. Es wird erfasst, welche Information in den jeweiligen karmischen Bezügen verarbeitet wird.

Es ist nicht eine bestimmte Person, die mit ihrem personalen Informationsmuster und der entsprechenden Sperrfrequenz in der Kommunikation ist. Die Person ist die Ableitung aus der dahinter liegenden Information. Es geht um diese Information, die über den Bewusstwerdungsprozess der jeweiligen Gestalten in der Matrix entsprechende Verschaltungen legt, so dass hier weitere Informationsverarbeitung stattfinden kann. Es ist nicht die Person in ihrer Konditionierung und Wesenheit. Es ist das jeweilige Informationsmuster, das in transzendenten Zusammenhängen bewusst wird.

Es geht um diese Informationstransfers. Innerhalb der Zeit sind dies alle Kommunikationen. Jenseits der Zeit, aus diesen anderen Bezugsebenen, aus den informatorischen Räumen, sind es diese Muster die die Wesenheiten bestimmen, die sich in der Zeit als die personalen Äußerungen zeigen. Aus dieser transzendenten Bezugsebene sind diese personalen Erscheinungen belanglos. Sie sind Mittel zum Zweck, um in der Informationsverarbeitung zu sein. Es tritt dieser Bereich in die formalenergetische Bewusstseinsebene, die so in die Transzendenz gelangt. Der Bezugsrahmen wird hier ein völlig anderer. Es sind wertfrei diese Informationsverarbeitungen, die mehr und mehr die transzendenten Bewusstseinsräume frei schalten. Über die Verschaltungen in der Matrix. Es ist hier dieses globale Informationsverarbeitungssystem. Die Information ist die Information. Die komplette Informationsverarbeitung dient diesen Bewusstwerdungsprozessen.

Es kann hier aus diesen formalenergetischen Bezügen entkoppelt werden. Vor diesem Bezugsrahmen verlieren die karmischen Prozesse an Wirkung, sie sind nicht mehr relevant, da dieser Informationspunkt erreicht wird. Es wird hier nicht mehr in der formalenergetischen getrennten personalen Ebene kommuniziert, sondern auf  dieser assoziativen, vernetzten, kreativen informatorischen Ebene, in Formation. Über die Bewusstwerdung dieser Prozesse, über die hier geleistete Informationsverarbeitung werden die Räume frei geschaltete, um in diesem Kontext, in diesem Bezugssystem in die weiteren Kommunikationen zu gehen. Es ist ab hier der Bezugsrahmen, vor dem alle formalenergetischen Bezüge und Kommunikationen ablaufen. Dieser Bezugsrahmen ersetzt den bis hier getrennten Bezugsrahmen der Ichkonstrukte, der nie wirklich funktional war. Dieser assoziative Bezugsrahmen ist immer der umfassendere, er integriert alle Konstrukte. Es wird hier auf eine andere Zeitebene gewechselt, in der dieser assoziative Bezugsraum immer schneller ist, als der getrennte der Ichkonstrukte, auch wenn in den Ichkonstrukten schnelle Gedankenstreams stattfinden, die ja über das Ich stabil sind und systemimmanent. Es wird im erweiterten Bezugsraum quasi die Dimension gewechselt, in der die Prozesse plötzlich in anderen zeitlichen Bezügen stattfinden, die nicht mehr im raumzeitlichen Ermessen liegen.

So wird quasi an den Sperrfrequenzen vorbei kommuniziert, in diesen virtuellen Raum, in dem die Trennungskonstrukte aufgelöst sind. Das Ich ist hier transzendent in der Information. Information.


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